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Meerrettich und Gesundheit

Penicillin des Gartens

Der Kren, ebenfalls reich an Ascorbinsäure (Vitamin C) und Spurenelementen, nimmt unter den derzeitigen saisonalen heimischen Anbauprodukten eine Sonderstellung ein.
Reich an ätherischen Ölen,schreibt man dem Kren eine reinigende und desinfizierende Wirkung zu. Deshalb erhielt er auch den Namen: "Penicillin des Gartens".

Zur Vorbeugung von Durchfallerkrankungen und Darmkrippe ist die Wirkung des Krens einzigartig.


Kren / Meerrettich macht schön ???

Bei unreiner oder abgespannter Haut empfehlen Phytotherapeuten (Pflanzenheilkundige), über einige Wochen ein paar Gramm geriebenen Kren pro Tag zu essen. Solch eine Krenkur hat positive Auswirkungen auf die Hautstraffheit und das Hautbild.

Die in der Krenwurzel enthaltenen Senföle und Senfölglykoside fördern die Durchblutung der Haut und er inneren Organe und bewirken eine vermehrte Wasserausscheidung. Das besondere an der Krenwurzel:
Kren wirkt aquaretisch, das heißt, bei der Entwässerung bleiben die wertvollen Elektrolyte dem Körper erhalten.

Unser Organ Haut erneuert sich ständig, die Bildung und der Nachschub an Zellen aus den untersten Hautschichten hängt direkt von unseren Ernährungsgewohnheiten ab. Während man mit Hautpräperaten nur die oberen Hautschichten korrigiert, kann über die gesunde Ernährung der Entstehungsprozess der Zellen sowie deren Zusammensetzung an der Quelle beeinflusst werden. (Quellenverzeichnis: Gemüse aktuell CBT)

Wir können für die Richtigkeit dieses Textes keine Haftung übernehmen, aber Kren essen schadet nicht!


Steirischer Kren

Steirischer Kren ist ein traditionsreiches Wintergemüse. Er zählt wie fast alle Gewürzpflanzen zu den Heilpflanzen. Seine hochwertigen Inhaltsstoffe haben vielseitige gesundheitliche Wirkungen. Ernährungsexperte Dr. Meinrad Lindschinger von der Ersten Medizinischen des Landeskrankenhauses Graz betont, daß die ätherischen Öle des Krens eventuellen Durchfallerkrankungen oder Darmgrippen vorbeugen.

Mit seinen ätherischen Ölen "Sinigrin und Gapsaicin" regt Kren auch die Verdauung an. Die für die Verdauung wichtigen Schleimhäute im Mund, in der Mundhöhle, im Magen und in der Bauchspeicheldrüse beginnen bereits beim Krengenuss ihre Säfte abzusondern und sind so für die Verdauungsvorgänge startbereit. "Die Speisen werden so besser abgebaut. Ein Völlegefühl, Verdauungs- oder Stuhlprobleme werden durch die Anregung des Verdauungsapparates vermieden", erklärt der Ernährungsfachmann. "Wer Kren isst, kann auch bei Salz sparen", sagt der Oberarzt. Kren ist eine Vitamin C-Bombe. Er hat doppelt soviel Vitamin C wie Zitronen. Und seine ätherischen Öle regen den Appetit an.

Kräuterpfarrer Weidinger sagt dem Kren durchblutungssteigernde Kraft zu. Kren, so Weidinger, ein arteriosklerosefeindliches Naturmittel und beuge Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßleiden vor.


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